Was wir anbieten und unterstützen ...

 
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Reitwochenende - ein Brief
der herzkranken Anna, 10 Jahre.

Seit 1991 konnten wir dank der vielfältigen Unterstützung schon viel Hilfe leisten. So haben wir insbesondere Familienbegleitung und Förderung von Austausch durch folgende Maßnahmen unterstützt:

Kontaktdatei
Hier können sich Familien eintragen und ihre Adresse freigeben lassen, um z.B. Kontakt zu anderen Familien zu erhalten, die ein Kind mit gleichem Herzfehler haben oder in der Nähe wohnen. Die Datei wird vom Verein gepflegt.
Sie sind noch kein Mitglied? Kein Problem - verwenden Sie unsere Online-Beitrittserklärung.

Informationsbroschüren
des Vereins "Herzkranke Kinder e.V." finden Sie hier.

Familienwochenenden
zum gegenseitigen Kennenlernen und Entspannen.
Lesen Sie dazu auch den Bericht auf dieser Homepage.

Sommerfeste
Gemeinsam Spaß erleben und einen unbeschwerten Tag genießen. Vielleicht abschalten können von der nie endenden Sorge um das Kind. Erleben, wie andere Betroffene ihre Situation meistern. Auftanken für die nächsten Tage.
Lesen Sie z.B. unsere Informationen zum Sommerfest 2003.

  

Weihnachtsfeier
Gemütliches Beisammensein und strahlende Kinderaugen - alle Jahre wieder.

Vereinszeitschrift
Ein ganz wichtiges Informations- und Austauschinstrument. Unsere Vereinszeitschriften können Sie auch online lesen.

Psycho-soziale Nachsorge
Ein Anfang ist u. a. mit der ambulanten Weiterbetreuung gemacht, doch wir wären gerne schon weiter.
Lesen Sie dazu auch den Bericht auf dieser Homepage.

Der Aufbau eines Programms für die Jugendlichen
ist geplant. Denn aus der Gruppe der Kinder mit angeborenem Herzfehler erreichen dank der rasanten Entwicklung der Medizin immer mehr das Erwachsenenalter.


Unterstützung der kinderkardiologischen Abteilung des Universitätsklinikums Münster

Weitere AkkuperfusorenWeitere Akkuperfusoren
ermöglichen den Kindern, die Medikamente über die Armvene erhalten, das Krankenzimmer zu verlassen. So können sie sich z.B. ins Spielzimmer begeben und dort mit anderen Kindern malen oder spielen.
 
Inhaliergeräte
Die Kinder, die operiert worden sind, werden häufig länger künstlich beatmet. Das führt oftmals zur Verschleimung. Damit sich daraus nicht noch eine Lungenentzündung entwickelt, sind Geräte für die Atemluftbefeuchtung notwendig, die stundenlang(!) laufen.
 
UltraschallköpfeUltraschallköpfe
Die Kinder sollen die bestmöglichen und schonendsten Untersuchungen erhalten. Die Beteiligung an solch teuren Anschaffungen unterstützt auch die Wissenschaft.

 

 
Belastungs-EKG-LiegeBelastungs-EKG-Liege (Teilfinanzierung)
Ein Belastungs-EKG ist allen bekannt. Bei Kleinkindern sind die normalen Geräte einfach zu groß, um die Belastung des kranken Herzens zu testen. Eine Sonderanfertigung wie diese Liege ist sehr teuer.
 
Fortbildung
Die PflegerInnen und ÄrztInnen setzen sich täglich für das Leben unserer Kinder ein. Fortbildungen werden nicht selbstverständlich finanziert. Hier leisten wir unseren Beitrag - auch zu dem sensiblen Thema Sterbebegleitung.
 
Pulsoximeter
Bei den Kindern ist insbesondere vor und nach der Operation der Sauerstoffanteil im Blut zu messen. Unterschreitet er einen gewissen Wert, bedeutet dies eine Gefahr für das Kind. Durch mehrere Geräte ist die Überwachung für mehrere Kinder gewährleistet.
 
SpielzimmerAusstattung auf der Station
Um den Alltag auf der Station etwas leichter zu gestalten, wurden ein Elternraum, ein Mütterzimmer (Mütterschlafraum mit bis zu acht Betten), eine Teeküche und diverse andere Bereiche neu eingerichtet bzw. freundlicher gestaltet.
Zudem wird die "Trösterkiste" auf der Station und in der Ambulanz regelmäßig neu bestückt.

 Spielzimmer
Wir unterstützen die Einrichtung und Bestückung mit Spielen und ersetzen Spielmaterialien.